Die Stellungnahmen des Chefredakteurs entkräften die Aussage, dass es sich um Falschmeldungen des #Faktenfuchs‘ handelt, nicht, sie bestätigen sie zum großen Teil
Der Chefredakteur fügt der Falschmeldung, dass es keine Hinweise auf durch die Impfstoffe erhöhte Fallzahlen von Krebs gebe, das Wort „belastbar“ hinzu und wandelt die Tatsachenbehauptung des #Faktenfuchs‘ damit in eine Bewertung um, für die das Kriterium wahr oder falsch nicht mehr anwendbar ist. Er weist damit eine Beschwerde zurück, die so nicht erhoben wurde.
Mit der Aussage, es gebe keine belastbaren Hinweise, bestätigt er, dass es Hinweise gibt und die Aussage des #Faktenfuchs‘ eine Falschmeldung ist.
Mit den in der Beschwerde genannten Zahlen der Krankenhaus- und Intensivbettenauslastung in den Jahren 2019, 2020 und 2021 sollt gar nicht eine generell nicht vorhandene Überlastung abgeleitet werden. Die Zahlen zeigen, dass bei gegebener „Impfquote“ die „Impfung“ eine theoretische Überlastung der Krankenhäuser bzw. der Intensivbetten gar nicht hätte verhindern können.
Der Hinweis auf eine „Expression of Concern“ zeigt, dass eine wissenschaftliche Diskussion über ein erhöhtes Todesrisiko im Gange ist. Damit wird bestätigt, dass die Aussage des #Faktenfuchs‘, es stimme nicht, dass Corona-Geimpfte ein allgemein höheres Todesrisiko hätten, falsch ist.
Die Aussage, dass vor allem junge Männer, die eine hohe Dosis des „Impfstoffs“ erhalten haben, ein erhöhtes Risiko für Myokarditis hätten, ist etwas anderes als die, dass dies für junge Männer gilt, die mehrere Impfungen erhalten haben. Deshalb bleibt die Aussage des #Faktenfuchs‘ falsch oder zumindest grob irreführend. Dass sich das Risiko von Nebenwirkungen bei mehreren Injektionen summiert, ist trivial.
Immunität bedeutet, dass die entsprechende Infektionskrankheit nicht mehr ausbrechen kann. Nach Aussage des Chefredakteurs wurde nur eine Basis- oder Grundimmunität erworben, bei der eine Ansteckung jedoch weiterhin möglich ist. Die Aussage des #Faktenfuchs‘, wir seien immun, wird somit als falsch bestätigt.